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Konferenz zum Thema «Bekämpfung des Menschenhandels: Antworten der EU und NGO-Strategien ausserhalb der EU»
Konferenz zum Thema «Bekämpfung des Menschenhandels: Antworten der EU und NGO-Strategien ausserhalb der EU»
11 Okt 2010 Kinderhandel, Missbrauch und AusbeutungVerschiedenes
Die Internationale Föderation Terre des Hommes organisiert am 20. Oktober 2010 in Brüssel im Renaissance Brussels Hotel (19, Rue du Parnasse, Saal I) eine Konferenz mit dem Titel «Bekämpfung des Menschenhandels: Antworten der EU und NGO-Strategien ausserhalb der EU»
Ziel dieser Konferenz ist der Austausch von Erfahrungen und guten Praktiken zwischen Praktikern, Politikern und Entscheidungsträgern, die in der Bekämpfung des Menschenhandels und im Kinderschutz aktiv sind. Während der Konferenz werden von NGO ausserhalb der EU umgesetzte Strategien zur Bekämpfung des Kinderhandels evaluiert, aber auch die Grundsätze, nach denen EU-Mitgliedstaaten gegen den Menschenhandel innerhalb der EU vorgehen.
An der Konferenz werden zudem zwei Berichte vorgestellt und von Vertretern der Europäischen Kommission, von politischen Entscheidungsträgern, internationalen Organisationen und Organisationen der Zivilgesellschaft diskutiert.
- Auf der Suche nach guten Praktiken bei der Bekämpfung des Kinderhandels :
Erfahrungen in Lateinamerika, Südosteuropa und Südostasien? (Mike Dottridge, 2010). Der Bericht untersucht Initiativen zur Bekämpfung des Kinderhandels im Rahmen eines Projekts der Europäischen Kommission, das von mehreren Terre des Hommes Organisationen und ihren Partnern gemeinsam umgesetzt wird (Projekt: «Stärkung der Fähigkeiten zur Bekämpfung des Menschenhandels, insbesondere des Kinderhandels, aus der Perspektive der Menschenrechte in Südostasien, Südosteuropa und Lateinamerika»). Der Bericht gibt eine Reihe von Empfehlungen für Regierungen, NGO, internationale Organisationen und zwischenstaatliche Akteure (wie die EU), um vor Ort durchgeführte Operationen zur Bekämpfung des Menschenhandels zu verbessern.
- Bericht zu den Grundsätzen und Interventionen von EU-Mitgliedstaaten 2008 bis 2009 bei der Bekämpfung des Menschenhandels:
(Mike Dottridge, 2010). Dieser Bericht wurde im Rahmen des Projektes «E-Notes» der italienischen NGO «On the Road» erarbeitet, das in Zusammenarbeit mit ALC/SPRS (Prävention und gesellschaftliche Wiedereingliederung, Frankreich) und ACCEM (Gesellschaftliche Integration von Flüchtlingen und Zuwanderern in Spanien) unter Einbeziehung von NGO und/oder Experten aller 27 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt wurde.
