Nothilfe Rohingya
Mehr als 200'000 Kinder, die Opfer von Gewalttaten wurden, sind nach Bangladesch geflüchtet. Sie brauchen dringend Nothilfe
14.09.2017 - Nachrichten

Tdh verteidigt die Rechte der Migrantenkinder in der Schweiz

Kinder und Jugendliche, die allein oder mit ihren Familien vor Konflikten in ihren Heimatländern in die Schweiz geflohen sind, haben oft traumatisierende Erlebnisse zu verarbeiten und können dadurch extrem verletzlich werden. Im Rahmen der Allianz für die Rechte der Migrantenkinder (ADEM)* und in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) und der Gruppe „Support for Torture Victims“ organisiert Terre des hommes eine nationale Konferenz mit dem Titel

Wege aus dem Trauma: Perspektiven für geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schweiz

Am 7. Dezember 2017 in Bern.

Wie kann jungen Geflüchteten geholfen werden, ihre Traumata zu überwinden und sich in die Gesellschaft unter Achtung ihrer Rechte zu integrieren? Sie werden die Gelegenheit haben sich mit Gesundheitsexperten, Integrationsexperten und Experten, die momentan für die Betreuung junger Migranten verantwortlich sind, zum Thema auszutauschen und gleichsam mit Rechts- und Bildungsfachkräften und der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Anmeldung und Informationen zum Programm finden Sie hier.

*Im Jahr 2006 haben Terre des hommes, das Internationale Institut für Kinderrechte (IDE) und die Schweizer Zweigstelle des Internationalen Sozialdienstes (ISS) entschieden, ihre Bemühungen für eine verbesserte Betreuung und Begleitung von nicht begleiteten Minderjährigen in der Schweiz zu verbinden und haben dementsprechend die „Allianz für die Rechte der Migrantenkinder“ (ADEM) gegründet.

 

Bildnachweis: © Tdh