29.05.2019 - Pressespiegel

Roman Bürki reist durch Welten

Im karg eingerichteten Schulzimmer herrscht leichte Aufregung. Der prominente Gast ist da, endlich, drei Stunden ist er angereist in einem Kleinbus aus Bukarest, um den Kindern einen Besuch abzustatten. Roman Bürki tritt wie ein Lehrer vor die Klasse, und Dutzende Augen starren ihn ehrfürchtig an. Es sind Roma-Kinder, sie stammen aus ärmsten Verhältnissen, aber in Piatra-Olt werden sie nicht ausgegrenzt.

Der Ort mit seinen 6000 Einwohnernliegt rund 200 Kilometer westlich der rumänischen Hauptstadt, die Förderung der Schule ist eines der Projekte von Terre des Hommes, und Roman Bürki schaut hier nicht zufällig vorbei. Er ist Botschafter des Kinderhilfswerks, und er gibt nicht einfach nur seinen Namen dafür her. Er will sich selber einen Eindruck verschaffen. Also hat der 28-jährige Fussballgoalie nach der Saison mit Borussia Dortmund seine Ferien in den USA um ein paar Tage verschoben, um nach Rumänien zu fliegen.

Bürki bewegt sich zwischen zwei Welten – dort die glitzernde, in der Milliarden umgesetzt werden und die längst ein bedeutender Zweig der Unterhaltungsbranche geworden ist; hier jene, in der nicht einmal Bildung

Den vollständigen Bericht von Peter M. Birrer aus dem Tagesanzeiger lesen Sie hier.

 

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