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Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die bedürftigsten Kinder und helfen uns, ihre Zukunft zu verändern.

Dank Ihrer Spende können unsere Spezialisten den bedürftigsten Kindern unverzüglich helfen.

Als Gönnerin oder Gönner unterstützen Sie uns bei unserem Einsatz für die Einhaltung der Kinderrechte.

Werden Sie Schicksalswender und helfen Sie uns, die Zukunft der am stärksten benachteiligten Kinder zu verändern.

Stellen Sie Ihre Kompetenzen und ein bisschen von Ihrer freien Zeit in den Dienst von Kindern.

Helfen Sie ausgebeuteten Kindern durch Gesang, Spiel oder Tanz.

Unterstützen Sie die Strassenaktionen am 20. November, dem Internationalen Tag der Kinderrechte.

Marsch, Langlauf, Orientierungslauf: Unsere Freiwilligen organisieren das ganze Jahr über sportliche Aktivitäten.

Schliessen Sie sich dieser solidarischen Bewegung an und kaufen Sie eine oder mehrere Orangenkisten.

Werden Sie Partner von Tdh und helfen Sie uns, jedes Jahr über zwei Millionen Kinder und ihre Familien zu unterstützen.

Wie können wir Ihnen helfen?

Diese Aktion wird in Zusammenarbeit mit Coop und Frupale SL durchgeführt. Das Unternehmen Frupale SL produziert seit drei Generationen Orangen in der Region Valencia (Spanien) und ist GLOBAL-G.A.P-zertifiziert und GRASP-auditiert, was eine umweltfreundliche Produktion sowie eine Arbeit garantiert, bei der die Gesundheit und und die Sicherheit der Arbeitnehmer im Vordergrund stehen.

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Die Reise ins Leben

Hilfsbedürftige Kinder, die an Herzfehlern leiden, werden nach Europa gebracht, damit sie hier operiert und behandelt werden können. Zudem führen wir auch Behandlungen und Kontrollen bei Kindern vor Ort durch und schulen die lokalen Ärzte.

Spezialbehandlungen

Schweiz, Marokko, Mauretanien, Senegal, Guinea, Togo, Benin, Mali.

Chirurgische Eingriffe in Europa

Wir überweisen Kinder aus armen Familien nach Europa (Schweiz, Spanien, Frankreich), wenn eine Operation im Herkunftsland nicht möglich ist. Die oft herzkranken Kinder werden in Partnerspitälern untersucht und operiert. Jedes Jahr werden so 250 Kinder nach Europa überwiesen. Nach einer Phase der Genesung und der Behandlung kehren die Kinder zu ihren Familien zurück, wo sie von unseren lokalen Partnern weiterbetreut werden, damit sich ihre Gesundheit gut entwickeln kann. Als europäische Spitzenreiterin führt Terre des hommes über 40 Prozent der medizinischen Evakuierungen nach Europa durch.

Genesung im Pflegeheim «La Maison» in Massongex

In der Schweiz werden die Kinder vor und nach ihrem Spitalaufenthalt im Pflegeheim La Maison in Massongex (VS) betreut, bis sie in ihr Land zurückkehren können. Sie werden dort von professionellen Teams aus Pflegepersonal und Erzieherinnen umsorgt, gepflegt und nachbetreut. Kinder unter zwei Jahren werden in Gastfamilien oder direkt im Spital untergebracht. Jedes Jahr wohnen über 200 Kinder aus einem Dutzend Ländern vorübergehend in «La Maison».

Chirurgische Missionen

In Zusammenarbeit mit Schweizer Universitätsspitälern koordiniert Tdh Missionen zur Untersuchung, Behandlung und Operation von kranken Kindern in ihren Herkunftsländern. Dabei können zugleich die Kompetenzen des lokalen Gesundheitspersonals gestärkt werden, indem das Personal zu den neusten Techniken geschult wird und Seminare und Konferenzen besuchen kann. Zudem kann das Personal in gewissen Schweizer Spitälern ein Praktikum machen. Diese Ansätze verbessern die medizinische Betreuung von Kindern vor Ort und fördern die Überweisung innerhalb Westafrikas anstelle von Evakuierungen nach Europa.

 

Partnerschaften

Universitätspitäter in Genf, Lausanne und Bern (HUG, CHUV und Inselspital), Aviation Sans Frontières in Paris, Dienststelle für Bevölkerung in Lausanne und mehr als hundert Freiwillige. Wir bedanken uns herzlich bei den Spendern, Stiftungen und Unternehmen die dieses Programm für medizinische Behandlungen unterstützen. 

 

Helfen Sie uns, schwerkranke Kinder zu behandeln!

 

 

 

 

Fatoumata ist zuversichtlich und mit grosser Lust, ihre Reise ins Leben fortzusetzen, am Internationalen Flughafen Genf gelandet. Sie ist seit ihrer Geburt herzkrank und musste die Schule abbrechen, um näher an einem Spital zu wohnen.

Fatoumata, das erste Kind aus Mali, welches von Spezialbehandlungen in der Schweiz profitiert

Zum vollständigen Erfahrungsbericht

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