Nothilfe Rohingya
Mehr als 360'000 Kinder, die Opfer von Gewalttaten wurden, sind nach Bangladesch geflüchtet. Sie brauchen dringend Nothilfe
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02.08.2017 - Nachrichten

Ein Blick zurück: 3 Erfolge für Kinder schon in der Jahresmitte

In der Jahresmitte im Sommer werfen wir einen Blick zurück: hier gibt es bereits drei Erfolge zu verbuchen, drei grosse Projekte, die kennzeichnend für den bereits zurückgelegten Weg sind und uns darin bestärken, unseren Einsatz für Kinder auch im Rest des Jahres unermüdlich fortzusetzen.

Zwei neue Aufnahmezentren für vom Krieg flüchtende Familien

Trotz der äusserst gefährlichen Lage arbeiten unsere 150 Mitarbeitenden im Irak so nah wie möglich an der Kriegsfront. Wir gehen Risiken verantwortungsbewusst ein, um die Bedürfnisse der Kinder und Familien, die zur Flucht gezwungen wurden, zu decken. Terre des hommes hat zwei neue Aufnahmezentren in Al-Sherqat eröffnet, die hunderte von Familien aufnehmen können.

Nachdem sie dem sogenannten Islamischen Staat entkommen sind, ist dies der erste sichere Ort, den sie nach der Überquerung des Flusses Tigris erreichen. Hungrig und erschöpft werden sie sofort mit Trinkwasser und einer Übernachtungsmöglichkeit versorgt. Ihre Reise endet jedoch nicht hier, denn einige Tage später gehen sie weiter, um Bekannte oder Flüchtlingslager aufzufinden. In der Zwischenzeit unterstützen wir 600 Kinder pro Tag mit psychologischen Aktivitäten und schulischer Unterstützung. Dies ist das erste Mal seit Jahren, wo sie wieder spielen und lachen können.

Seit dem Beginn unseres Einsatzes im Irak, der grösste der humanitären Nothilfe in der Geschichte unserer Organisation, konnten wir mehr als 400‘000 Opfern des Konflikts helfen.

 In Gaza hat unsere Lobbyarbeit Früchte getragen

Nach Monaten des Drucks und der Lobbyarbeit in Gaza hat Terre des hommes die Freilassung von elf Jungen zwischen 11 und 17 Jahren erreicht. Sie wurden wie der 16-jährigen Khaled wegen kleinen Gesetzesverstössen inhaftiert. Khaled war fünf Monate lang im Gefängnis, weil er seinem Arbeitgeber, der sich geweigert hatte, ihm seinen Lohn zu bezahlen, zwei Wasserkanister gestohlen hatte. Unser Einsatz hat die Freilassung von Khaled und der elf Jungen erwirket und ihnen eine Ausbildung ermöglicht. Ein Richter unterschrieb ein offizielles Dokument, das Freiheitsentzug mit einer Ausbildungsmöglichkeit ersetzte: Eine Premiere in Gaza.

In Mazedonien setzen wir uns für die Vergessenen auf dem Balkan ein

Eine Krise überdeckt die nächste, aber die Realität ändert sich nicht. Auch wenn sie seit 2016 weniger mediales Interesse erregen, leiden die Flüchtlinge weiterhin unter den Folgen der Grenzschliessungen auf der Balkanroute. Die Migrantinnen und Migranten, die seit Monaten in Transitzentren in Mazedonien festsitzen, leben unter äusserst prekären Bedingungen. Dank unserer strategischen Positionierung an den mazedonischen Grenzen konnten wir Kindern die psychologische Unterstützung geben und unsere mobilen Rettungsteams konnten Menschen in sehr schwierigen Situationen humanitäre Hilfe leisten. Unser Team hat dieses Jahr so mehr als 1500 Personen geholfen.

Sehen Sie sich unser Video an:

Bildnachweis: ©Tdh