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18.08.2016 - Nachrichten

Welttag der humanitären Hilfe: Für unsere Teams vor Ort haben Kinder oberste Priorität

Anlässlich des internationalen Tages der humanitären Hilfe möchten wir unsere Teams vor Ort ins Zentrum rücken, die oft unter schwierigen Bedingungen arbeiten.

Dazu haben wir einige Fotos ausgewählt, die mal überraschende, mal lustige oder auch sehr anspruchsvolle Situationen zeigen. Ein grosses Dankeschön an alle, die sich weltweit dafür einsetzen, dass Kinder einen besseren Alltag haben. Wir wünschen viel Vergnügen.

Ecuador

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, ist bereit, alles zu tun, um Kinder zum Lachen zu bringen. Sogar sich als rosa Schmetterling zu verkleiden… In Ecuador organisieren unsere Spezialisten in Lagern spielerische Aktivitäten für die Vertriebenen des diesjährigen Erdbebens. Dies ermöglicht Kindern, die belastende Atmosphäre und ihre Angst vor Nachbeben für ein paar Stunden zu vergessen.

Gaza

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, beweist Mut. Huda Alawadi (in der Bildmitte) ist die Leiterin des Kinderschutzzentrums von Tdh im Gazastreifen. Als das Zentrum vor ein paar Jahren im Krieg durch einen Luftangriff teilweise zerstört wurde, nahmen Huda und ihre Kolleginnen das Risiko auf sich, ausser Haus zu gehen, um das Zentrum wieder instand zu setzen. Bereits einen Tag nach dem Waffenstillstand konnten Kinder wieder an Freizeitaktivitäten im Zentrum teilnehmen.

Nepal

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, muss sich seiner Umgebung anpassen. Ein lokaler Mitarbeiter, der in Nepal nach dem Erdbeben von 2015 im Einsatz ist, macht auf einem Karton mit Material für den Wiederaufbau ein Nickerchen. Bereits in den ersten Tagen nach der Naturkatastrophe leisteten unsere Spezialisten der betroffenen Bevölkerung Hilfe. Wir verteilten Güter für den täglichen Bedarf und trugen zur Rehabilitation von Infrastrukturen bei.

Burundi

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, nimmt an musikalisch untermalten Diplomfeiern teil. Eine der besten Trommlergruppen Burundis spielte während der Schlusszeremonie einer Berufsbildung für Kinder, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Die Justizministerin Burundis besuchte die Feierlichkeiten im Bildungszentrum von Giheta, das von einem lokalen Partner von Tdh geführt wird.

Burkina Faso

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, hat es manchmal mit seltsamen Besuchern zu tun. In Burkina Faso treiben sich Krokodile in der Nähe unseres Büros herum. «Momentan sehen wir sie ziemlich häufig, es ist ganz schön schwierig, ins Haus zu gelangen», erzählt unsere Delegationsleiterin Sonia. Sei es wegen Überschwemmungen oder Reptilien, unser Team plant bald umzuziehen…

Irak

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, entdeckt verborgene Talente. Unsere Kinderschutzspezialistin Marion bemalt hier das Gesicht eines Kindes im Lager von Naswara, in der Nähe von Kirkuk im Irak. Diese Kinder wurden vom in ihrem Land wütenden Krieg vertrieben. Unsere Teams organisieren für sie Freizeitaktivitäten wie Singen, Sport oder Spiele.

«Zu Beginn fürchteten wir uns etwas vor der Reaktion der Eltern, dass sie Angst haben könnten, es gebe Flecken oder dass sich die Schminke nicht mehr entfernen lässt. Aber sie waren begeistert!», erzählt Marion. «Einige brachten uns ihre Babys, damit wir ihnen ein Herzchen oder eine Sonne auf die Wange malen.»

Brasilien

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, begegnet Schweizer Persönlichkeiten. Miss Schweiz Lauriane Sallin besucht unsere Projekte in Brasilien. In einem Quartier von Fortaleza suchen unsere Teams Familien auf, deren Kinder an von Tdh organisierten ausserschulischen Aktivitäten teilnehmen. Dies ermöglicht Erziehern, Präventionsbotschaften zum Thema Gewalt zu verbreiten und Kindern, ihre eigenen Rechte kennen zu lernen.

Libanon

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, ist nicht vor Verkehrsunfällen gefeit. Zum Glück war es nichts Schlimmes. Unsere Delegationsleiterin im Libanon bat nur um etwas Eis für ihre Beule an der Stirn und wurde auf einer Tragbahre festgebunden… Sicher ist sicher!

Südsudan

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, macht sich die Hände schmutzig. Hier versucht unser im Südsudan stationiertes Team einen 4x4 freizubekommen, der im Morast steckengeblieben ist.

Ein ziemlich klassischer Fall für unser Team, das sein schwieriges Einsatzgebiet gut kennt. «Wegen der Regenzeit konnten wir seit mehreren Wochen nicht mehr nach Labarab fahren. Unser Koordinator ist jetzt unterwegs, hat den Fluss aber noch nicht erreicht. Wir wissen also noch nicht, ob er ihn überqueren kann oder nicht», berichtet der Delegationsleiter im Südsudan in einem E-Mail-Austausch.

Serbien

Wer in der humanitären Hilfe arbeitet, muss die Dinge von der positiven Seite sehen. Dies ist ein Zelt, das Ende 2015 Flüchtlingen an der serbisch-kroatischen Grenze Unterkunft bot. Ein Windstoss und heftige Niederschläge haben es einstürzen lassen. Unser Team musste es zunächst frühmorgens mehrere Stunden lang putzen. Dann wurde es wieder hergerichtet und noch schöner dekoriert als zuvor!

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